Cusco – Plaza de Armas; Grafik by Amaya A./Pintor Peruano

Cusco, im Januar 1986

Es kann kalt werden in Cusco. Selbst in den Sommermonaten von November bis März erreichen die Temperatur nicht mehr als 15 oder 16 Grad. Und die Nächte im Andengebirge können bitterkalt werden. Ein eisiges, dürres Klima.

Denn die alte Hauptstadt der Inkas, liegt hoch. So hoch, dass sich der Europäer an die dünne Luft erst langsam gewöhnen muss. Der Coca-Tee hilft ein wenig gegen den Kopfschmerz und das Fiebergefühl in über 3.400 Metern Höhenluft.

Wer mit dem Frühzug ins nahe Machu Picchu rauf will, der muss eine Pferdenatur mitbringen. In den Eisenbahnabteilen laufen ambulante Händler mit Sauerstoffflaschen auf und ab, um den notleidenden Bleichgesichtern eine oxygene Notration zu verpassen.

Die Altstadt von Cusco hat sich tapfer

Weiterlesen