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Notizen und Anmerkungen von unterwegs

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Wolfgang Stock: Cabo Blanco – Mit Ernest Hemingway in Peru

Wolfgang Stock: Cabo Blanco – Mit Ernest Hemingway in Peru

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Toño Bennett und Vince Fernández in Mexico


Vicente Fernández ist weit mehr als ein mexikanischer Sänger. Er singt Música Ranchera in der Tradition von Pedro Infante und Jorge Negrete, diese ländlichen Kompositionen der Viehranches und Haciendas gelten als die mexikanischste Variante aller mexikanischen Musikstile.

Zugleich ist der 81-Jährige ein bekannter Schauspieler und Produzent, dazu ein umtriebiger Gutsbesitzer und Pferdezüchter in Jalisco. Alles in allem wird Vicente Fernández von seinen Landsleuten als ein Symbol des mexikanischen Nationalstolzes verehrt, er ist einer der populärsten Mexikaner überhaupt. 

Und einmal hat dieser Vicente Fernández seinen ebenso berühmten amerikanischen Kollegen Tony Bennett – beide in Ehren ergraut – auf seine Ranch Los Tres Potrillos in den Süden von Guadalajara eingeladen. Man mag bei dieser Gelegenheit erahnen, wie gut und wie schön und wie menschlich die Freundschaft zwischen den USA und Mexiko doch sein kann.

Dann vergisst man die Narcos, the mexican wall, los mojados und die Trumps, sondern denkt nur noch wie wunderbar und fruchtbar es der Musik doch gelingt, zwei ferne Seelen zu verbinden.

Regresa a mi
No me dejes tan solo
No me vuelvas la cara después
De que todo te di

Return to me
For my heart wants you only
Hurry home, hurry home
Won’t you, please, hurry home to my heart?

Es zählt weder das Haus, noch der Hof, denn die Heimat vermag man nur im Herzen zu finden. Und warum sollte man um sein Herz eine Mauer ziehen? Auch der Zuhörer dieser weisen Zeilen will sich – wie die beiden Barden – mit der Faust an das Herz schlagen.

Holger Ehrsam und Wolfgang Stock über Ernest Hemingway in Cabo Blanco

Frank Sinatra: I will drink the wine

Es gibt Songs, die Frank Sinatra höchst selten aus den Tiefen seines Repertoires hervorkramt. Dies ist eine von diesen musikalischen Raritäten. I will drink the wine. Eine Komposition, die in vielerlei Hinsicht bemerkenswert scheint.

Musik und Text stammen von dem Briten Paul Ryan, einem Komponisten und Musiker des Jahrgangs 1948. Er war der Zwillingsbruder von Barry Ryan, der im Popgeschäft der späten 1960er eine große Nummer gewesen ist. So komponierte Paul für seinen Bruder den Welthit Eloise.

Auch Frank Sinatra hat eine Komposition von Paul Ryan aufgegriffen. I will drink the wine, wir schreiben die frühen 1970er Jahre, der Crooner, mit neuem Haupthaar, will sich auf eine Pop-Generation im Beatles-Fieber zubewegen. Der fabulöse Don Costa, mit feinem Gespür für den Zeitgeist, schreibt ihm ein perfektes Arrangement auf den Leib. Das Lied findet sich auf der Platte Sinatra & Company von 1970.

Neben allerlei Brasilianischem fällt auf der gleichen Einspielung ein weiteres Lied auf, Leaving on a Jet Plane, ein netter Song aus der Feder von John Denver. Doch Sinatra gelingt es, die Melodie dieses eigentlich recht harmlosen Pop-Liedchens gänsehaut-gerecht herüber zu bringen.

I will drink the wine handelt im Text vom Selbstbewusstsein eines Mannes, auch andere Wege einzuschlagen und sich nicht

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Cabo Blanco – Ernest Hemingway in Peru

PLUREOS – der Quantensprung des Verlegens

BoD und Libri bauen das größte und modernste Print-on-Demand-Zentrum Europas. Das PLUREOS-Richtfest in Bad Hersfeld, am 6. Oktober 2020. Foto: BoD

Die Verlage befinden sich in Schockstarre. Nicht nur in Deutschland, sondern weltweit. Es gibt genug Giftschlangen, auf die das zarte Kaninchen namens Buchmarkt starrt. Handelssterben, amazon, Digitalisierung, Konzentration, Lockdowns, steigende Mieten – alles drückt auf die Erlöse. Es sieht nicht gut aus, für diese sympathische Branche Buchhandel. Neue Wege müssen ausprobiert werden und Innovationen werden herbeigesehnt, um dem Markt neue Lebensenergie zuzuführen.

Für Autoren und Verlage ist Print on Demand heute schon eine attraktive Alternative. Ich habe zwei Bücher in dieser Form verlegt und kann nur Gutes berichten. Bei BoD veröffentlichen seit 1997 zahlreiche Autoren verlagsunabhängig, das Unternehmen aus Norderstedt ist mit 50.000 betreuten Autoren und mit über 3.000 Verlage in acht Ländern führender Spezialist im weltweiten Vertrieb von Büchern ab einem Exemplar.

Mittlerweile verlegt BoD in guten Monaten locker über 1.000 Novitäten, so manch etablierter Verlag lässt bei Books on Demand seine Backlist verwalten, kleine Verlage gar das gesamte Programm. In der Tat ist das Geschäftsmodell Print on Demand betriebswirtschaftlich für alle Beteiligten vernünftig: Es wird nur jenes gedruckt, was zuvor bestellt wurde.

Bis dato gibt es jedoch einen Schwachpunkt: In der Logistikkette hemmt die Verzögerung im Druck den Vertrieb, der Digitaldruck mit Losgröße 1 braucht halt ein wenig Zeit. Doch nun kündigt sich eine Innovation an, die die Zeitlücke zu den traditionellen Verlagen mit Bevorratung schließt.

Unter dem

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Skizze eines anderen Europa

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Winfried Böttcher: Europa 2020 – Von der Krise zur Utopie. Tectum Verlag, 240 Seiten, 24 €, ISBN 978-3-8288-4462-9

Die alte Welt ist in den letzten Jahren von Krisen und Rückschlägen durchschüttelt.  Die Flüchtlingskrise, der Ukraine-Konflikt, Brexit, ein aufkommender Nationalismus, Umwelt- und Klimakrise, jetzt auch Corona. Europa und Brüssel als Lösungsmotor fallen in erschreckender Weise aus, es sind nach wie vor die Nationalstaaten, die sich um Schadensbegrenzung bemühen oder die Scherben aufsammeln. Der Aachener Politologe Winfried Böttcher sieht solche Krisen jedoch auch als Chance. Krisen seien mehrdimensionale historische Erschütterungen, die mit ihrem Veränderungsdruck für den gesellschaftlichen Wandels durchaus notwendig sind.

Der Krisendruck wird in den nächsten Jahren hoch bleiben oder noch steigen. Die Europäische Union bietet allerdings in ihrer derzeitigen Verfassung und Aufstellung keine echte Zukunftsperspektive. Ein Neustart sei das Gebot der Stunde. Der Gegner für eine solche Neuordnung bleibt der Nationalstaat, er ist die eigentliche Ursache für die Systemkrise, in der sich die EU befindet.

Den Herausforderungen der Digital-Epoche sind die Nationalstaaten nicht gewachsen. Die Märkte agieren global, sind schnell und wendig, optimieren ohne Rücksicht über alle Grenzen ihre Absatzchancen. Die Staaten hingegen sind nach wie vor schwerfällig und gelähmt, erweisen sich im Hase und Igel-Duell zu oft als Verlierer. In diesem ungleichen Wettbewerb steht Europa hilflos da, ohne Orientierung, ohne Perspektive und ohne Zuversicht.

Die Europäische Union mit ihren immer noch mächtigen Nationalstaaten befindet sich in einer systemischen Existenzkrise, sie droht institutionell, ökonomisch, sozial und wertorientiert zu scheitern. Die Defizite wurden, so lässt Winfried Böttcher anklingen, bereits bei der Gründung des europäischen Projekts gelegt. Vor allem bei der Fehlkonstruktion unzureichender Gewaltenteilung und der damit einhergehenden Dis-Balance und der ungenügenden Kontrolle.

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Neuerscheinung: Cabo Blanco – Mit Ernest Hemingway in Peru

Am 15. April 1956 brechen Ernest Hemingway und seine Ehefrau Mary Welsh von ihrem Wohnsitz San Francisco de Paula nahe Havanna auf zu einer mehrwöchigen Reise nach Cabo Blanco. In dem abgelegenen peruanischen Fischerdorf sollen die Außenaufnahmen zur Hollywood-Verfilmung von Der alte Mann und das Meer stattfinden.

Fast jeden Tag, von früh bis spät, wird der bärtige US-Amerikaner mit einigen guten Freunden hinaus auf den Pazifik fahren. Warum ist Ernest Hemingway so versessen darauf, in Peru einen Schwarzmarlin zu fangen? Dieses größte Lebewesen, das der Mensch mit eigener Kraft zur Strecke bringen kann.

Auch wenn Ernest Hemingways Leben bis in kleinste Winkel ausgeleuchtet ist, so weiß man über seine 36 Tage in Peru recht wenig. Gut 60 Jahre nach dem Besuch des Nobelpreisträgers ist Wolfgang Stock der Expedition nachgereist. Neben zahlreichen Dokumenten, Fotos und Spuren findet er Zeitzeugen, die sich so lebhaft an Ernesto erinnern, als sei er gestern um die Ecke gebogen.

Zusätzlich hat Wolfgang Stock Archive entstaubt, Kontakte aufgebaut, nach Zeitungsartikeln, Fotos und sonstigen Informationen gesucht. Er hat Schauplätze in Peru, auf Kuba, in den USA und in Europa sorgfältig in Augenschein genommen. Ernest Hemingways fünf Wochen in Cabo Blanco und die Seitenblicke sollen anschaulich und detailgenau in diese literarische Entdeckungsreise einfließen.

Das Buch Cabo Blanco – Mit Ernest Hemingway in Peru rekonstruiert den Aufenthalt eines sympathischen Abenteurers mit Träumen und Hoffnungen. Es zeichnet aber auch das Bild eines gealterten Mannes, der mehr und mehr zerrieben wird von seinen Ängsten und Widersprüchen.

Buch-Neuerscheinung

Wolfgang Stock
Cabo Blanco
Mit Ernest Hemingway in Peru

364 Seiten, BoD
12,99 € (Paperback), 6,99 € (E-Book)
ISBN: 9783751972567

zu beziehen in jeder Buchhandlung oder bei:                
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Am 15. April 1956 brechen Ernest Hemingway und seine Ehefrau Mary Welsh von ihrem Wohnsitz San Francisco de Paula nahe Havanna auf zu einer mehrwöchigen Reise nach Cabo Blanco. In dem abgelegenen peruanischen Fischerdorf sollen die Außenaufnahmen zur Hollywood-Verfilmung von Der alte Mann und das Meer stattfinden.

Fast jeden Tag, von früh bis spät, wird der bärtige US-Amerikaner mit einigen guten Freunden hinaus auf den Pazifik fahren. Warum ist Ernest Hemingway so versessen darauf, in Peru einen Schwarzmarlin zu fangen? Dieses größte Lebewesen, das der Mensch mit eigener Kraft zur Strecke bringen kann.

Auch wenn Ernest Hemingways Leben bis in kleinste Winkel ausgeleuchtet ist, so weiß man über seine 36 Tage in Peru recht wenig. Gut 60 Jahre nach dem Besuch des Nobelpreisträgers ist Wolfgang Stock der Expedition nachgereist. Neben zahlreichen Dokumenten, Fotos und Spuren findet er Zeitzeugen, die sich so lebhaft an Ernesto erinnern, als sei er gestern um die Ecke gebogen.

Zusätzlich hat Wolfgang Stock Archive entstaubt, Kontakte aufgebaut, nach Zeitungsartikeln, Fotos und sonstigen Informationen gesucht. Er hat Schauplätze in Peru, auf Kuba, in den USA und in Europa sorgfältig in Augenschein genommen. Ernest Hemingways fünf Wochen in Cabo Blanco und die Seitenblicke sollen anschaulich und detailgenau in diese literarische Entdeckungsreise einfließen.

Das Buch Cabo Blanco – Mit Ernest Hemingway in Peru rekonstruiert den Aufenthalt eines sympathischen Abenteurers mit Träumen und Hoffnungen. Es zeichnet aber auch das Bild eines gealterten Mannes, der mehr und mehr zerrieben wird von seinen Ängsten und Widersprüchen.

Buch-Neuerscheinung

Wolfgang Stock
Cabo Blanco
Mit Ernest Hemingway in Peru

364 Seiten, BoD
12,99 € (Paperback), 6,99 € (E-Book)
ISBN: 9783751972567

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Hyatt – For A World of Understanding

Was darf der Gast von einem erstklassigen Hotel erwarten? Die Geschmäcker werden höchst verschieden sein. Lage, Ausstattung, Preis – alles gut und schön. Mein Anspruch bleibt: Zuhause in der Fremde.

Es gibt wohl keine Hotelkette, die diese Erwartung weltweit besser einlöst als Hyatt. Jedenfalls in den Häusern der oberen Kategorie. Ob Grand Hyatt Berlin, Hyatt Regency Tokio oder das Grand Hyatt Hong Kong – die Ausstattung ist stets vom Feinsten und der Kundenservice durch die Bank weg erstklassig.

Die Zimmer sind mal größer oder mal kleiner, die Häuser schauen älter aus oder moderner. Doch was immer gleich bleibt, ist die Attitude. Die Verpflichtung, das Wohlbefinden des Gastes in den Mittelpunkt zu stellen.

Der Hyatt-Clip For A World of Understanding bringt diese Haltung großartig auf den Punkt. Der Reisende fühlt sich, als würde er, fern der Heimat, in die Obhut von Freunden kommen.

Die Agentur MullenLowe aus Boston hat den Spot in Auftrag gegeben, gedreht worden ist in Thailand, Marokko und Spanien. Die Botschaft kommt rüber: Differenzen und Vorurteile lassen sich überwinden, wenn jeder Einzelne

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Olivenöl von LA Organic – ein Geschenk des Himmels

Die Olivenbaum-Plantage LA Organic, westlich von Ronda in Andalusien. Foto: W. Stock, April 2019.

Wen der Weg in die Berge Andalusiens verschlägt, in die weiße Stadt Ronda, der sollte einen Abstecher zu LA Organic in Erwägung ziehen. Zur Finca LA Almazara, zweieinhalb Kilometer westlich von Ronda, wo der Besucher durch einen Paradiesgarten blühender Olivenhaine wandeln kann. Auf 25 Hektar werden dort Olivenbäume ökologisch angebaut, ebenso wie Weinreben, aus deren Trauben ein Pinot Noir gewonnen wird. 

Seit mehr als zweihundert Jahren werden auf LA Almazara Olivenbäume kultiviert, zunächst unter der Obhut eines Nonnenklosters aus Ronda. Das Olivenöl dieser Plantage, La Amarilla genannt, gelber Saft, hatte immer schon einen guten Ruf, weit über die Region hinaus. Die Familie Gómez de Baeza, Besitzer von La Amarilla, entwickelte das Anwesen in den 1990er Jahren zu LA Organic weiter. Durch eine strikte ökologische Ausrichtung und kluges Marketing gelang es LA Organic, sich zu einem der angesehenen Produzenten von Olivenölen weltweit zu mausern.

Vollständig verzichtet die andalusische Finca auf Chemie und Pestizide. In dem mediterranen Gebirgsklima mit seinen moderaten Temperaturen gedeihen die Olivenbäumen ideal. Das Problem im südspanischen Sommer bleibt der Wassermangel. Als Lösung haben die Olivenbauern auf LA Almazara über die gesamte Anbaufläche eine Vielzahl von Brunnen gebaut und künstliche Bewässerungssysteme angelegt.

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In dem sonnigen Klima von Ronda gedeihen mit die besten Olivenfrüchte überhaupt, mit künstlicher Bewässerung wird nachgeholfen. Foto: W. Stock, 2019.

Die Olivenernte findet ab November für sechs Wochen statt. Ein Olivenbaum kann mit einem Ertrag zwischen 20 und 30 Kilogramm Oliven rechnen, wobei fünf Kilogramm Fruchtfleisch etwa einen Liter Olivenöl ergeben. In der Umgebung von Ronda werden besonders die fruchtigen Olivensorten Picual und Arbequina gewonnen. 

Man kann in der Erntezeit auch selbst anpacken und auf La Almazara sein privates Olivenöl ernten, destillieren und abfüllen. Die Ernte erfolgt in alter Tradition händisch, durch Abschlagen, und wird dann ohne lange Transportwege direkt der eigenen Ölmühle zugeführt. Hier werden die Oliven gewaschen, zerkleinert und schließlich durch Pressung der Saft aus den Früchten gewonnen. 

LA Organic gehört heute als private Company einer Gruppe von spanischen Geschäftsleuten. Was dieses Unternehmen von vielen anderen unterscheidet: Bewährte Traditionen des Olivenbauerntums werden gepaart mit modernen Vermarktungsmethoden. 

Großen Wert wird auf eine ansprechende Verpackung gelegt. Philippe Starck, der Pariser Star-Designer, durfte die Gefässe entwerfen. Der Franzose hat sich für eine Metalldose entschieden, als Rückbesinnung und als optimale Aufbewahrungsmöglichkeit zugleich. Das LA-Design von Philippe Starck überzeugt in Funktionalität und besitzt in seiner minimalistischen Eleganz einen hohen Wiedererkennungswert.

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Bei einer Verköstigung können die Varianten von LA Organic probiert werden. Intenso oder Suave. Oder die Gourmet-Ausführung edición limitada namens La Oro. Foto: W. Stock, 2019.

Beim Bummel über das sorgsam gehegte Landgut fällt architektonisch ins Auge, dass einige Brunnen und Steinbauten auch an die islamische Vergangenheit Andalusiens erinnern. Wobei bekanntlich Christen als auch Muslime das Olivenöl gleichermassen als wohlschmeckend und heilsam verehren.

Zum Abschluss eines Besuches sollte man einer Verköstigung in dem feinen Showroom beiwohnen, uns assistierte kenntnisreich Guide Victoria. Mein Favorit aus dem Sortiment von La Amarilla bleibt das LA Suave mit seinem fein-milden Aroma und dem leicht süßlichen Geschmack.

Das erste Mal bin ich mit dem Olivenöl von LA Organic in

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Neuerscheinung:
364 Seiten, BoD
12,99 € (Paperback),
6,99 € (E-Book)
ISBN: 9783751972567
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