Die Mannschaft aus der Bankenstadt entpuppt sich als die Überraschung der noch jungen Saison. Ansonsten bestenfalls eine graue Maus mit kleinen, hübschen Skandälchen und stets verlässlicher Unsolidität, ein Klub jedenfalls, der in den letzten Jahren zielstrebig zwischen erster und zweiter Liga taumelte.
Doch nun, in dieser Saison, hat sich der Aufsteiger aus dem Hessenland auf die ersten drei Ränge der Tabelle hochgehangelt. Die Eintracht aus Frankfurt spielt in diesem Jahr ein wenig Barcelona für Anfänger, jedenfalls einen für Deutschland viel zu seltenen Hurra-Fussball.
Das System: Schnelle Pässe, rasch nach vorne, rasante Kombinationen im Mittelfeld. Kein trostloser Sicherheitsfussball früherer Tage, sondern kreative Dynamik, gepaart mit einem mitunter leichtsinnigen Zug zum gegnerischen Tor.
Die Personalpolitik, ein Meisterstück von Trainer Armin Veh und Manager Bruno Hübner, bildet die Grundlage des Erfolges. Kevin Trapp, der Torhüter, ein
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Joachim Müller vom Fachverlag für Computerwissen schreibt mir einen netten Werbebrief, weil er mir etwas verkaufen möchte. Dagegen ist zunächst nichts einzuwenden. Ich kaufe gerne und oft. Jedenfalls, wenn ich es brauche und wenn man mich freundlich anspricht.
Hemingways einziges Kind, das noch lebt, hat täglich mit dem Vater zu tun. Denn Patrick Hemingway verwaltet das literarische Erbe. Er verhandelt die Nachdruckrechte seines Vaters und wirft einen Blick auf alles, was weltweit auf Papier, in den Kinos, elektronisch oder sonstwie seinen Vater betrifft.



