Wie eine Schlagader schlängelt sich der Rhein durch Westdeutschland. Nun sind vorherige Generationen nicht gerade sorgsam mit ihm umgegangen. Ich kann mich noch an meine Kinderzeit erinnern, wo es amtlich verboten blieb, in dem Fluss zu baden, so verdreckt und verseucht kam er herunter mit den Chemikalien aus Rhein-Main.
Meist eine übelriechende Kloake, bestenfalls ein trüber Strom, nahm man sein Dasein zu selbstverständlich. Man schrieb die boomenden Adenauer-Jahre, die Schlote rauchten kräftig, aber sie stanken ebenso.
Doch in den letzten Jahren gilt es Wunderliches zu berichten. Man hat diesen Schatz namens Rhein wiederentdeckt. Entlang des Flusses sind in den Metropolen neue blühende Stadtviertel entstanden. Dort, wo früher verfallende Industriebaracken und schäbige Gütersilos standen, wurden nun moderne Bürohäuser und attraktive Wohnkomplexe hochgezogen.
Architekten durften sich austoben. In Düsseldorf Frank Gehry mit seinem
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Mexiko, in den 20er Jahre, gilt als das Land des großen Umbruchs. Die Bauernrevolte des Emiliano Zapata und des Pancho Villa hat nach blutigen Bürgerkriegsjahren gesiegt. Zusammen mit liberalen Bürgern gelingt es den Revolutionären, das korrupte System des Despoten Porfirio Diaz wegzufegen.
Gregory ist der jüngste der drei Hemingway-Söhne. Der Sohn aus der Ehe mit Pauline Pfeiffer, seiner zweiten Frau. Gregory, den die Familie Gig oder Gigi gerufen hat.
Der Komparativ, wir haben es in der Schule gelernt, ist eine prima Erfindung. Mittels ihn steigern wir Adjektive und Adverbien. Schön, schöner, am schönsten – möchte man da rufen.




