Joachim Müller vom Fachverlag für Computerwissen schreibt mir einen netten Werbebrief, weil er mir etwas verkaufen möchte. Dagegen ist zunächst nichts einzuwenden. Ich kaufe gerne und oft. Jedenfalls, wenn ich es brauche und wenn man mich freundlich anspricht.
Nun bin ich jedoch in der Adressdatei des Bonner Verlages in die Schublade „Senioren“ gerutscht, denn Herr Müller will mir das Loseblattwerk PC-Wissen für Senioren verkaufen. Das Werk sei prima für alte Leute und gar von der Deutschen Seniorenliga e.V. geprüft und empfohlen. Aha.
Unter Verlegern weiß man, dass Seniorenmarketing schwierig ist, weil Senioren sich nicht als Senioren sehen und so anreden lassen möchten. Und Nicht-Senioren möchten schon gar nicht als Senioren anrempeln lassen.
Nun bin ich zwar auch schon
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Hemingways einziges Kind, das noch lebt, hat täglich mit dem Vater zu tun. Denn Patrick Hemingway verwaltet das literarische Erbe. Er verhandelt die Nachdruckrechte seines Vaters und wirft einen Blick auf alles, was weltweit auf Papier, in den Kinos, elektronisch oder sonstwie seinen Vater betrifft.






