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Notizen und Anmerkungen von unterwegs

Kategorie: Allgemein

Der elektrische Jaguar

Der elektrische Jaguar macht mächtig Spass.
Sylt, im Juli 2019. Photo by C. Stock

Der neue Jaguar liegt gut in der Hand, mehr noch, er vermittelt ein einzigartiges Fahrgefühl. Daran ändert auch ein rein elektrischer Antrieb nichts. Man ist geneigt, dieses Fahrzeug als Quantensprung innerhalb der E-Fahrzeuge zu bezeichnen. Denn dieses neue Automobil eröffnet sogar mehr Möglichkeiten, um eine dynamische Leistung und ein exklusives Design weiterzuentwickeln.

Der Jaguar I-PACE wurde von Grund auf als reines Elektrofahrzeug mit Batterie konzipiert, um alle neuen Möglichkeiten auszuschöpfen. Hinter dem atemberaubenden Design verbirgt sich als Resultat ein hochwertig gestalteter Innenraum, der einem herkömmlichen SUV in Sachen Alltagstauglichkeit in nichts nachsteht.

Der rein elektrische Antriebsstrang bietet eine erstaunliche Performance und ist völlig emissionsfrei. Wir haben den Jaguar I-PACE auf Sylt gefahren, auf eigene Kosten, und er scheint uns das perfekte Auto für einen auf Umweltschutz und gesundes Klima achtenden Hot Spot wie die Nordseeinsel. Das gilt für das ganze Land: Auch in der Stadt und auf Mittelstrecken entfaltet er seine Wirkung.

Eine atemberaubende Optik, ein ebenso aufregendes Fahrverhalten und eine umfassende Konnektivität – der I-PACE ist ein intelligenter Sportwagen mit fünf Sitzen, wie geschaffen für diese auf Nachhaltigkeit achtende Zeit. Dank der elektrischen Motoren und der nahezu perfekten Gewichtsverteilung bietet dieses Auto zudem die für einen Sportwagen typische Agilität.

Der I-PACE ist in einem eleganten und außerordentlich aerodynamischen Design gehalten. Der I-PACE gibt

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Prophet

In Umkehrung des Schlegel-Wortes, wonach der Historiker ein rückwärtsgewandter Prophet ist, ist der Zukunftsforscher ein nach vorne blickender Historiker.

Matthias Horx

Geräuschlos im Nissan Leaf

List/Sylt, im August 2013 Photo by W. Stock

List/Sylt, im August 2013
Photo by W. Stock

Ob ich nicht Lust habe, ein Elektroauto zu testen? Für eine Stunde dürfe ich mit dem Auto kreuz und quer über die Insel fahren. Nun ja, warum nicht? Also dann, Nissan Leaf.

Eigentlich bin ich überzeugter, aber auch entspannter PS-Junkie, viele Pferdestärke, am liebsten SUV, man sollte etwas unter dem Hintern spüren. Und nun das Auto aus der Steckdose, eine ganz andere Welt.

Man steigt ein in dieses Elektroauto und hört und fühlt nichts. Ein Unterschied wie zwischen Schwebebahn und knatternder Tram. Das Automatikgetriebe ist geräuschlos, innen und außen, das Fahrzeug rollt an, leise und fast unmerklich, ein ganz neues Fahrgefühl.

Dies ist dies kein Auto für lange Strecken, nach 200 Kilometern macht der Akku schlapp. Und auch wer kräftig aufdrehen will, ist hier falsch am Platze. Irgendwo bei 150 Kilometern ist in der Spitze Schluss. Jedoch ist dies in ein überaus angenehmes, sehr komfortables Auto für die kurze Strecke oder für die Stadt.

Die Japaner mit Nissan sind sehr weit. Die Ausstattung ist für die Kompaktklasse superb. Fünf Sitze, großer Kofferraum, feines Controllsystem. Die Akkus sind im Fahrzeugboden eingebaut, daher viel Platz. Um die 30.000 Euro muss man, wenn man die richtige Ausstattung möchte, schon hinlegen.

Wenn der aus mehreren Modulen bestehende Lithium-Ionen-Akku leer ist, kommt er an

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