Ein schönes und unterhaltsames Spiel des FC Bayern München gegen den Aufsteiger Eintracht Braunschweig in der Allianz Arena am Nachmittag. Trotz der verletzten Franck Ribéry, Philipp Lahm und Bastian Schweinsteiger steht auch heute eine kompakte und dynamische Elf auf dem Platz. Besonders der spanisch-brasilianische Filigrantechniker Thiago Alcántara und Torjäger Arjen Robben wissen zu gefallen.
Der FCB gewinnt ziemlich locker zwei zu null gegen die harmlosen Braunschweiger, strengt sich in der zweiten Halbzeit nicht mehr groß an und bleibt weiter unangefochten an der Tabellenspitze. Mit dem heutigen Sieg stellen die Münchner in der Bundesliga neue Rekordmarken auf.
Die erreichten 38 Punkten nach 14 Spieltagen sind ebenso einzigartig wie saisonübergreifend die 28 Siege in diesem Jahr. Die Bayern haben einen Lauf wie keine andere Mannschaft und sind seit 39 Spielen in der Liga ungeschlagen.
Und noch ein Rekord: Nie ist ein Trainer so erfolgreich in eine Bundesliga-Saison gestartet wie Pep Guardiola. 14 Spiele ohne Niederlage. Der Katalane hat nicht nur Erfolg, sondern er hat darüber hinaus den Münchner schon gehörig seinen Stempel aufgedrückt. Die Spielweise des FC Bayern ist merklich Pep-geneigt. Der Ball zirkuliert nun locker und leicht innerhalb der roten Reihen wie zu besten Zeiten in Barcelona. Mit schnellem Kurzballspiel wird die gegnerische Mannschaft permanent unter Druck gesetzt.
Alles eitel Sonnenschein im November also, wenn da nicht dieser Maulwurf wäre. Ein Spieler steckt der BILD Interna aus vertraulichen Mannschaftsbesprechungen. Pep ist sauer. Er will den Maulwurf zur Strecke bringen und droht, den Informanten aus der Mannschaft zu werfen.
Doch wer ist der Maulwurf? Wer ist der Wühler im finstren Erdreich? Ich hege einen Verdacht,
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Zeitschriften müssen auffallen am Kiosk. Der Wettbewerb um die Aufmerksamkeit – und das Portemonnaie – des Lesers ist beinhart.



