Die Deutschen mit ihrem deutschen Deutsch gerieren und genieren sich häufig im sprachlichen Alltag.
Diese bemüht schickliche Sprache der Teutonen errötet leicht und schnell. Denn es soll hierzulande, bitte schön, immer ganz brav politisch und damit dann auch sprachlich korrekt zugehen.
Zwischen Flensburg und Konstanz finden sich deshalb, sprachlich doch ein wenig blasiert, dann Hunde-Toiletten, Dog Station oder sprachlich ähnlich Distinguiertes, ähem, ähnlichen Schwachsinn.
Die Österreicher, immer ein wenig näher am Leben mit all seinen Höhen und Tiefen, kommen weniger auf den Hund. Da geht’s sprachlich direkter zu. Auf den Plakaten in Wien heißt es deshalb schlichtweg: Nimm ein Sackerl für mein Gackerl.
Der Ausdruck Gackerl bedeutet in Austria
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