Nach dem Spiel brannte ein hübsches Feuerwerk der Freude ab. Im letzten Heimspiel des Jahres 2011 schlägt der FC Bayern München am Freitagabend die Elf aus Köln mit 3 zu 0. Und das mit nur zehn Mann, denn der feurige Franck Ribéry war Mitte der ersten Halbzeit gelb-rot vom Platz geflogen.
Doch ohne ihren Star aus Frankreich drehten die Münchner erst recht auf. Die Domstädter waren bis dahin eine disziplinierte Truppe, danach jedoch verloren sie so ziemlich die Ordnung und zeigten sich als sympathische Chaoten, die den Roten aus München in keinster Weise das Wasser reichen konnten.
Es war arg zugig in der Allianz Arena, denn das Orkantief Joachim pfiff seine Windböen durch das Oval. Doch das Spiel der Roten gegen die REWE-Kicker konnte erwärmen. So blieb es ein Genuß, die genialen Pässe eines Toni Kroos zu sehen.
Nun, die halbe Strecke der Saison ist zurück gelegt, der FC Bayern ist Herbstmeister. Es scheint fast so wie immer. Die spannende Frage mit Blick ins Jahr 2012 bleibt: Wie geht es weiter?
Die freien Tage über Weihnachten und Neujahr sollten zum Nachdenken anregen. Denn der Klub, will er sich zukunftsfest machen, steht trotz des sicheren Etappensiegs vor einigen grundsätzlichen Entscheidungen. Hier die Baustellen:
1. Der Kader ist zu
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