Immer wieder trifft man auf Anhänger der Arbeitszeitverkürzung. Im Augenblick geistert der aparte Vorschlag von linken Intellektuellen durch die Blätter, man möge die wöchentliche Arbeitszeit auf 30 Stunden für alle reduzieren, das gleiche Gehalt wie für 35 oder 40 Stunden zahlen und alle Probleme dieser Welt hätte man vom Tisch. Die Arbeitslosen wäre in Lohn und Brot, die Produktivität würde steigen.
Man muss sich an den Kopf fassen vor soviel ökonomischen Unverstand. Nach dieser hübschen Theorie müsste man die Arbeitszeit wohl auf 10 Stunden pro Woche senken, und man befände sich im Paradies.
Lassen wir rein pragmatische Argumente mal beiseite, ich will ja nicht mit Logik langweilen. Aber was hilft es einem Hilfsarbeiter, wenn der Ingenieur seine Arbeitszeit kappt, wo kommen die Altenpfleger her, die das reduzierte Zeitvolumen auffangen sollen? Mir geht es um etwas anderes: Die Befürworter solch wirklichkeitsfremder Ideen haben die Funktionsweise der Globalisierung nicht verstanden.
Arbeitszeit kann man nach Belieben senken,
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Pilotprodukt des wirtschaftlichen Fortschritts im 20. Jahrhundert war das Automobil. Ermöglichte dieses merkwürdige Vehikel doch, Menschen und Waren von München nach Hamburg in weniger als 10 Stunden zu bewegen. Der Grundstein für Mobilität war gelegt, eine Explosion wirtschaftlichen Wachstums folgte.


Vorweg, ich mag Lufthansa. Für mich ist dies die beste Fluglinie weit und breit. Wenn es irgend geht, fliege ich mit dem gelben Kranich. Das Lob für die Lufthanseaten kommt aus tiefem Herzen: solide, sauber, pünktlich, guter Service. Kurz, man fühlt sich in guten Händen.

