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Generationen von Anlegern und hochmögende Professoren haben sich über diese Frage den Kopf zerbrochen. Über das erfolgreiche Händchen an der Börse, über den Gewinn mit Aktien.
Da wird gerätselt, entschlüsselt, orakelt und debattiert, was denn eine wirklich gute Aktie sei. Tausende Bücher werden geschrieben, Kurven studiert, Kerzen analysiert und Kennziffern hin und her gewälzt.
Dabei ist alles doch viel einfacher. Eine gute Aktie sollte solide daher kommen, dividendenstark sein und substanzreich. Kurz: eine gute Aktie muss bieder sein, keinen Hype mitmachen, nicht abgehen wie eine Rakete und nicht zu Boden stürzen wie eine verglühende Schnuppe.
Kurz, eine Aktie muss – für mich – eine ganz entscheidende Voraussetzung erfüllen: Sie sollte unsexy sein. Je unsexier desto besser.
Meine unsexiste Aktie im Dax:
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Immer wieder trifft man auf Anhänger der Arbeitszeitverkürzung. Im Augenblick geistert der aparte Vorschlag von linken Intellektuellen durch die Blätter, man möge die wöchentliche Arbeitszeit auf 30 Stunden für alle reduzieren, das gleiche Gehalt wie für 35 oder 40 Stunden zahlen und alle Probleme dieser Welt hätte man vom Tisch. Die Arbeitslosen wäre in Lohn und Brot, die Produktivität würde steigen.