Ich mag The Economist, bin seit vielen Jahren abonniert und genieße die tiefgründige, genaue und oft freche Beobachtungen des Londoner Wochenmagazins. Es ist dies eines der besten und wohl auch erfolgreichsten Magazine der Welt. Doch ein schüchternes Wort des Widerspruchs muss erlaubt sein.
Ich verstehe das Preismodell des Economist nicht. Man bietet mir an – im Quartalsbezug – die Printausgabe zu 12 Euro. Bestellt man das E-Paper, so sind ebenfalls 12 Euro fällig. So weit, so gut. Auch wenn ich der Meinung bin, die elektronische Version dürfte schon ein wenig preiswerter sein. Denn es wäre anständig, wenn der Verlag einen Teil der gesparten Druck- und Vertriebskosten an den Kunden weitergäbe. Aber, Inhalt ist Inhalt, einen gleichen Preis kann man vertreten.
Nun allerdings kommt etwas, was ich nicht verstehe. Bezieht man
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