Mutianyu, Anfang November 2011
Als ich vor elf Jahren zum ersten Mal die Große Mauer besuchte, genau an dieser Stelle bei Mutianyu, da hatten wir dieses riesige Bauwerk noch ganz für uns. Vielleicht ein Dutzend anderer Touristen verirrten sich entlang des vier Meter breiten Weges oben auf der Mauer.
In diesen Tagen, da in Badaling restauriert wird, bevölkern jeden Tag hunderte, ja tausende Besucher das Mauerstück bei Mutianyu. Der Rummel in der Talstation mit den Händlern und den Touristenfallen ist mittlerweile unerträglich geworden.
In diesen Tagen klebt jedoch ein Nebel auf Peking und Umgebung, der sich zudem mit dem Smog der Metropole mischt. Wie eine Milchglasscheibe heftet sich die Nebelwand über die Stadt, und selbst die Mauer, 60 Kilometer von der Hauptstadt entfernt, bleibt diesmal nicht verschont. So stochern wir diesmal im Nebel über die Mauer.
Diese Mauer bleibt ein Monument, vielleicht
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